Einfach Danke !

Geschrieben von Daniel Neumann am . Veröffentlicht in Der Verein

Wanzleben

 Wir Alle sind Wanzleber, aber doch gibt es immer wieder den Ein oder anderen Wanzleber, der noch etwas mehr bereit ist zu tun. Unser Verein hat in 2017 wieder so viele Höhen und Tiefen erlebt, man könnte meinen das es gut für 100 Leben reicht (geklaut von Johannes Oerding).

Immer wieder bewundern wir mit wieviel Herzblut so viele von Euch bereit sind uns zu unterstützen. Wohl wissend das unsere Dankbarkeit oft nicht den Weg zu Euch findet. Deshalb ist es an der Zeit all Jenen ganz offiziell zu danken. Und wieder wird es am Ende doch nur so unpersönlich und schriftlich sein mag Mancher denken. Doch ist es so fast wie in Stein gemeisselt! Wir können Euch nur bitten diese Zeilen zu lesen, unsere Dankbarkeit zu erkennen und wirklich daran zu glauben, dass Jeder weiss, dass dieser Verein ohne euer Engagement nicht existieren würde.

Leider sind unsere Probleme nicht immer mit Schippe und Besen zu beseitigen, auf uns Alle werden noch grössere und schwerere Aufgaben zu kommen. Aber wir sind uns sicher das am Ende unsere Farben noch viel blauer und viel weisser sein werden. Denn es werden ehrliche Farben sein, nicht gekauft!

Im Dezember 2017 haben so viele von Euch, im stressigstem Monat des Jahres, ihre Zeit für unseren Verein über gehabt, nein, frei gemacht! Was eigentlich schon unglaublich ist. Leider konnten wir nicht Alles mit der Kamera festhalten. Aber in unseren Köpfen werden eure Bilder bleiben.

Helfer

So haben sich am Samstag den 09.12.17 Vorstandsmitglieder, Eltern, Jugendspieler und Freunde auf dem Wanzleber Markt eingefunden, um schon morgens den Weihnachtsmarkt für das kommende Wochenende zu schmücken und die Holzhütte des Vereins aufzustellen. Dass das aus Richtung Seehausen kommende Mistwetter sie nicht von ihrem Vorhaben abhielt spiegelt den Geist der auch in dieser blau weissen Weihnacht köchelte wieder!

Natürlich konnte und wollte unser Vorstand nicht daran vorbei auch in der Sektion Leichtathletik die Verantwortlichen und grossartigen Sportler zu ehren. Am Rande des 10. Weihnachtshochspringens in der Wanzleber Börde-Gymnasium Halle, traf man sich und feierte den spektakulären Sieg vom Wanzleber Linus Köchli.

Hier geht es zum Bericht.

Neuendorf

Im Vordergrund stand natürlich der Trainer Herr Olaf Neundorf. Welcher vom Präsi höchstpersönlich geehrt wurde.

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Am selben Tag fand die Jugendweihnachtsfeier der Abteilung Fussball statt. Jessica Voigt, Rene Schneider und natürlich ganz viele Eltern und Freunde, tüftelten lange an einer sportlich, weihnachtlichen Veranstaltung, in der die Kinder im Vordergrund stehen sollten. Man entschied sich dafür, Sport, Wissen und Geschicklichkeit zu fördern. Die Kinder zu animieren und zum Handeln zu bestärken. Eine klasse Idee, über deren Erfolg am Ende die entstandenen Bilder Zeugnis geben.

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Es bleibt uns in diesem Fall nur uns für so viel Herzblut zu bedanken.

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Es kann eben auch schön sein ein Wanzleber Kind zu sein.

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Am 17.12.2017 war dann endlich auch wieder Weihnachtsmarkt in Wanzleben. Ganz traditionell am 2.Advend fand sich jeder Wanzleber der gerne einer ist, auf dem Marktplatz wieder. Und ganz ehrlich, würde uns nicht irgendwie etwas zur Weihnacht fehlen, wenn wir nicht diesen 2. Advent hätten? Ganz Wanzleben und Umgebung trifft sich und klärt sich über die neuesten Ereignisse auf. Und mittendrin, unser Blau-Weiss Stand! Eigentlich der Anlaufpunkt. Wer hier nicht ``Hallo´´ gesagt hat, der war nicht da.

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Auch in diesem Jahr, fast schon Tradition, standen Olli Feldheim und Micha Sommer im Kasten und bedienten all die glücklichen Kunden. Die Stimmung an den Tischen war wie immer so gut, dass nicht einmal der Weihnachtsmann lang an uns vorbeikam.

Wir Wanzleber sind wirklich schon etwas besonders. Solche Veranstaltungen tragen oft lange Schatten, während in Wanzleben einfach nur das Zusammensein genossen wird.

Am Ende bleibt für 2k17 eigentlich nur zu sagen, danke!!!

Und all Denen die das hier lesen ohne zu uns zu gehören, sagen wir ganz ehrlich, denkt doch darüber nach ein Teil eines Vereins zu werden, der am Ende so ist wie Alle, leider wirtschaftlich viel zu wenig anerkannt und gefördert, aber am Ende des Tages seine Träume ehrlich in Blau Weiss träumt.